Patenschaften für Gnadenbrotpferde


Generell versuchen wir immer unsere Vereinspferde weiterzuvermitteln. Allerdings gab es im Lauf der letzten Jahre ein paar Ausnahmen. Pferde, die auf Grund ihres sehr hohen Alters oder chronischer Krankheiten sehr schwer vermittelbar sind, leben teilweise schon seit Jahren auf ihrer Pflegestelle und sollen dort nun auch ihren Lebensabend verbringen dürfen.

Diese Pferde müssen vom Verein natürlich voll finanziert werden und stellen einen erheblichen Kostenfaktor dar. Wir können den Unterhalt dieser Tiere nur mit Hilfe von Spendengeldern und Patenschaften bestreiten. Bitte helfen sie uns dabei! Werden sie Patin oder Pate für ein Gnadenbrotpferd. Bei Interesse an einer Patenschaft melden sie sich bitte bei Kornelia Rohlf.

Selbstverständlich können sie ihr Patenpferd nach Anmeldung auch gerne einmal besuchen und persönlich kennen lernen.

Für folgende Pferde suchen wir Paten! Auch schon 5,-€ im Monat helfen uns Futter,- Hufpflege- und Tierarztkosten für unsere Schützlinge zu finanzieren.


Der kleine Max

Der kleine Max ist ein echter Pechvogel. Der mittlerweile über 30 jährige Shettywallach leidet unter Sommerekzem und ist auf einem Auge blind. Das machte die Vermittlung nicht leicht. Nachdem er endlich ein Zuhause gefunden hatte, wurde er aber schon bald wieder an uns zurückgegeben. Da wir dem alten Pony nicht noch einen Umzug zumuten wollten, darf er nun seinen Lebensabend als Gnadenbrotpferd auf seiner Pflegestelle verbringen. 



Quatro

ist ein jetzt 15-jähriger Hannoveranerwallach. Er lebt seit über einem Jahr auf einer Pflegestelle. Der große Rappe hat Kissing-Spines und ist nicht mehr reitbar. Wohl aber genießt er Bodenarbeit und Beschäftigung mit dem Menschen. Quatro ist ein tolles Beistellpferd und ein souveräner Leitwallach in der Herde. Gut erzogen, sehr brav im Umgang und lieb mit Menschen und anderen Pferden. Nach seiner Turnierkarriere als Springpferd bringt ihn so schnell nichts aus der Ruhe. Auch für ihn suchen wir Paten bis zu seiner Vermittlung.

 


Luka

Luka wurde bei uns zurückgelassen. Eigentlich hatte der Verein keine Kapazitäten mehr noch ein Pferd zu übernehmen. Doch wir wollten helfen und konnten für die in Not geratene Besitzerin eine günstige Pflegestelle organisieren. Sie wollte die Kosten für ihre Noriker-Huzulenmix-Stute weiterhin tragen, bis wir sie vermittelt hätten. Die 23-jährige Stute wurde schnell gebracht, doch dann ward von der Besitzerin nichts mehr gesehen, geschweige denn  wurden von ihr Kosten getragen. So suchen wir für unsere Luka noch immer einen Platz als Beistellpferd. Luka ist an EMS erkrankt, hält sie Diät, hat sie keine Probleme. Auf die Weide darf sie aber nur sehr dosiert mit Fressbremse, sonst droht Hufrehegefahr. Die 1,55m große Graufalbin kann noch im Schritt spazieren geritten werden. Toll wäre ein Platz zur Gesellschaft eines ebenfalls rehegefährdeten Pferdes.

Bis zur Vermittlung suchen wir dringend Paten, die Lukas Unterhalt sichern. Gerne suchen wir auch Menschen, die sich um Luka kümmern, mit ihr spazieren gehen und sich an ihrer Pflege beteiligen möchten. Luka steht in Silium bei Hildesheim.


Grannini

ist ebenfalls auf einer Pflegestelle untergebracht. Grannini ist nicht mehr reitbar. Der Hannoveranerwallach war sicher mal eine beeindruckende Erscheinung im Dressurviereck. Auch heute noch schwebt er trotz seiner Arthrose und einer Hufbeinsenkung nach einer Hufrehe manchmal über die Weide und man kann erahnen was früher einmal in ihm steckte. Für den 26-jährigen - teilweise recht grantigen - Opi suchen wir Paten bzw. würden wir den Schimmel auch  noch als Beistellpferd vermitteln.

 

 


Wurz

ist mittlerweile schon 36 Jahre alt. Für den Traberwallach suchen wir dringend Paten, damit wir ihm ermöglichen können, dass er sein Lebensende auf seiner Pflegestelle verbringen kann.

 


 

 

   

Pferde und Esel in Not e.V.

   
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